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Aktuelles:

  • Ihre neue “elektronische Gesundheitskarte” (eGK)

Ihre alte Krankenversicherungskarte wird am 31. Dezember 2014 ungültig. Ab dem 1. Januar 2015 gilt ausschließlich die neue „elektronische Gesundheitskarte“ (eGK).

Auch wenn Ihre alte Karte ein aufgedrucktes längeres Gültigkeitsdatum hat, können wir sie nicht mehr verwenden.

Ab dem 1. Januar 2015 werden unsere Lesegeräte technisch so verändert, dass wir Ihre alte Karte nicht mehr einlesen können.

Ihre neue eGK ist der Nachweis Ihrer Versicherung und die Berechtigung, Leistungen in Anspruch zu nehmen. Ohne Vorlage Ihrer gültigen Karte dürfen wir nach Maßgabe der KBV keine Behandlungen durchführen; wir können nur noch im Notfall das sogenannte Ersatzverfahren nutzen.

Wenn die Behandlung unaufschiebbar ist, haben Sie 10 Tage Zeit, eine gültige eGK vorzulegen; ansonsten müssen wir Ihnen die Behandlung als Privatpatient in Rechnung stellen.

Verordnungen, Rezepte, Heil- und Hilfsmittel dürfen ohne gültige eGK grundsätzlich nur als Privatrezept erfolgen. Dann müssen Sie alle Kosten selbst tragen und können nur noch versuchen, sich das Geld von der Krankenkasse erstatten zu lassen.

Also denken Sie an Ihre Versicherungskarte. Wenn Sie noch keine eGK besitzen, nehmen Sie Kontakt zu Ihrer Versicherung auf.

Bei weiteren Rückfragen sprechen Sie uns bitte an.

  • Cyber-Mobbing – Kinder stark machen

Das Thema Cyber-Mobbing ist leider ein häufiger Begleiter in den Medien. Für Kinder sind solche Erfahrungen besonders schlimm, da sie sich in dieser Situation, mehr noch als Erwachsene, schutz- und hilflos fühlen. Hinzu kommen die Scham, sich jemandem anzuvertrauen und leider allzu oft auch die Suche nach der Ursache bei sich selbst. Dabei kann Mobbing jeden treffen.

Wenn Menschen wiederholt und regelmäßig schikaniert, gequält oder seelisch verletzt werden, wird von Mobbing gesprochen. Erfolgt ein Angriff mit modernen Kommunikationsmitteln wie Internet oder Smartphone wird der Begriff Cyber-Mobbing oder Cyber-Bullying verwendet.

Helfen Sie Ihrem Kind präventiv:

  • Seien Sie Vorbild. Leben Sie Kindern einen verantwortungsbewussten Umgang mit dem Internet vor.
  • Sensibilisieren Sie Ihr Kind für Fairness z.B. in der Schule und Sportvereinen oder Online.
  • Machen Sie ihm klar, dass (Cyber-) Mobbing Schaden anrichtet und es nur Verlierer gibt. Auch Mitläufer und Zuschauer machen sich schuldig.
  • Versuchen Sie das Thema in die Schule einzubringen. Projekttage oder Präventionstheater können Impulse geben, die Schulgemeinschaft zu überprüfen und zu verbessern.
  • Machen Sie Ihrem Kind deutlich, dass im Internet keine persönlichen Daten hinterlassen werden, um die Angriffsfläche für Cyber-Mobbing nicht zu vergrößern. Handynummern, Post- oder eMail-Adressen gehören nicht in das persönliche Profil.
  • Klären Sie Ihr Kind über die Risiken des Internets auf. Ein konstantes Interesse an den Internet-Aktivitäten Ihres Kindes kann helfen, bereits früh ein Problembewusstsein zu schaffen.

Wenn es passiert ist:

  • Vertrauen Sie Ihrem Kind: Spielen Sie das Erlebte nicht runter, so wird sich Ihr Kind Ihnen mehr anvertrauen.
  • Sagen Sie Ihrem Kind, dass es nicht auf die Attacken eingehen soll. Denn gerade das ist es, was der Täter provozieren möchte.
  • Beziehen Sie Ihr Kind in das weitere Vorgehen ein. Alleingänge der Eltern können die Situation verschlimmern.
  • Nutzen Sie bei Cyber-Mobbing z.B. in sozialen Netzwerken die technischen Möglichkeiten, um Inhalte zu melden, löschen zu lassen und Täter zu sperren.
  • Sichern Sie Belege (Screenshots, Chatverläufe, Berichte der Kinder)
  • Massive Beleidigungen, Bedrohungen und Belästigungen sind strafbar, ebenso wie die Verletzung der Persönlichkeitsrechte durch die unerlaubte Veröffentlichung von Fotos oder Filmen: Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei und bringen Sie Belege bei.

Weitere Infos finden Sie auch unter den nachfolgenden Internetseiten:

Asthma / DMP

  • noch im Aufbau

Vorsorge

  • noch im Aufbau

Sonstiges

Fragebogen

 

Weiteres Informationsmaterial 

 

Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Ärztekammer

Kassenärztliche Vereinigung